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Abmahnungen an Versicherungen

Es klingt unglaublich, aber viele Versicherungen versuchen immer wieder, die Geschädigten zu verunsichern oder einzuschüchtern. Dazu werden auch schon mal geltende Rechtslagen einfach missachtet, Urteile falsch zitiert oder aus dem Zusammenhang gerissen, falsche Behauptungen aufgestellt oder einfach gegen bestehendes  Recht verstoßen.

Sobald eine Versicherungsgesellschaft erfährt, dass wegen eines Verkehrsunfalls jemand Ansprüche stellen könnte (nämlich SIE !) wird sofort ein Schreiben losgeschickt, in dem der Geschädigte und somit vermutlich Anspruchsteller (das sind SIE !) mit freundlichen Aufforderungen  dazu gebracht werden soll, das zu tun, was die (ersatzpflichtige) Versicherung ihm vorschreibt. Natürlich nur zu seinem/Ihrem Besten !!!

Sowas nennt sich dann modernes Schadenmanagement – und das ist eigentlich VERBOTEN !  Denn Versicherungen dürfen nicht einfach „versicherungsfremde“ Tätigkeiten übernehmen, also als Mietwagenvermittler auftreten oder sich Rechtsberatung anmaßen – insbesondere wenn das zu Lasten anderer geht.

Das führt dann dazu, das wir bei eklatanten Verstößen die Versicherung abmahnen müssen.

Dann bekommt die Versicherung Post von unserem Anwalt und wird aufgefordert,  bei Vermeidung einer hohen Geldstrafe bestimmte Texte in den Anschreiben an die Gechädigten zu unterlassen oder bestimmte Handlungsweisen einzustellen.

Die Tatsache, dass ich dann ein Unterwerfungsschreiben erhalte, zeigt:  die Versicherungen wußten, dass sie unrecht gehandelt haben…..

HIER der Link zur Abmahnung der Admiral-Versicherung.

HIER der Link zum Urteil gegen die HUK-Versicherung.

HIER kommen weitere Abmahnungen.

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