JSP Gruppe

über uns

Seit dem Jahre 1982 sind wir als Sachverständigenbüro tätig.

Unsere erste Schwacke-Liste war damals noch ein dünnes Heftchen mit 188 Seiten (08/82).  Inzwischen ist die Schwacke-Liste auf ein stattliches Büchlein angewachsen, nur 20 Jahre später – Ende 2002 – waren bereits tausend Seiten erreicht.

Dieses Beispiel verdeutlicht die Entwicklung auf dem Automobilmarkt in Deutschland. Und auch wir sind selbstverständlich nicht stehengeblieben. Die ersten Gutachten wurden noch auf der Schreibmaschine getippt. Wir benutzten ein großes Lesegerät für Mikrofilme (heute noch als Museumsstück im Keller…) und kalkulierten gewissermaßen „zu Fuß“.   1983 importierten wir einen ersten PC direkt aus Taiwan, (ohne Festplatte – sowas gab’s damals noch nicht) mit immerhin zwei 12″-Floppy-Diskettenlaufwerken und einem RAM-Speicher von immerhin schon 128 kB (!).  Ein Jahr später waren wir stolze Besitzer eines Festplattenspeichers von ganzen 20 MB,  8 cm hoch und drei Kilo schwer.  Heute kalkulieren wir im Audatex- oder DAT-System, online oder per Daten-DVD mit Direktzugriff auf alle Hersteller-Vorgaben sekundenschnell.  Per Internet haben wir direkten Zugriff auf die Zulassungs-Datenbank für die Versicherungsabfrage und schreiben im vernetzten Textsystem mit variablen Vorlagen.

Aber immer noch brauchen wir etwa ½ bis 1 Stunde, um verunfallte Fahrzeuge genau zu untersuchen, die Schäden zu erfassen und auf Plausibilität mit dem Unfallereignis zu überprüfen. Und weiterhin dokumentieren wir mit derselben Kamera, die schon damals für gute Bilder sorgte.

Denn trotz aller modernen Technik: Ein Gutachten ist immer noch eine qualitativ besondere und einzigartige Leistung. Jeder Schaden ist anders, und jeder Kunde hat das Recht, individuell behandelt zu werden. Schließlich ist es sein Auto, und keiner kann oder sollte ihm das Recht nehmen, über sein Eigentum zu verfügen. (Obschon manche Versicherungen das gerne anders hätten).

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