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2011-06-17 Autoteile im Internet immer billiger

(991) Autoteile: Online-Handel bis zu 60 Prozent billiger
Anbieter mit vielen Markenprodukten – Selbsteinbau aber oft riskant

Bremsscheibe: Wechsel durch Laien nicht ratsam (Foto: pixelio.de, H. Hautumm)Bremsscheibe: Wechsel durch Laien nicht ratsam (Foto: pixelio.de, H. Hautumm)

Saarbrücken/Landsberg (pte/17.06.2011/06:00) Wer Preise für Autoersatzteile im Internet bei verschiedenen Anbietern vergleicht, spart sich am Ende bis zu 60 Prozent. Zu diesem Fazit gelangt eine aktuelle Erhebung der Saarbrücker Autoteile-Handelsplattform Mister Autoteile http://mister-autoteile.de . Obwohl die Branche für Autoersatzteile im Internet noch jung ist, erfreut sie sich wachsender Beliebtheit – nicht zuletzt aufgrund der hohen Verkaufspreise im Fachhandel oder in Hersteller-Fachwerkstätten.

Markt breiter aufgestellt

Viele Anbieter buhlen nicht nur mit einer breiten Angebotspalette um die Gunst der Kunden, sondern auch mit Qualitätsprodukten namhafter Hersteller wie ATE, Bosch, Contitech, Febi, Luk, Jurid, Sachs sowie Monroe oder Valeo. Die Ersatzteile reichen bei den meisten Online-Anbietern von Verschleißteilen wie Bremsscheiben und -belägen, Stoßdämpfern, Radlagern, Kupplungssätzen und Scheinwerfern bis hin zu Querlenkern, Zahnriemen oder Rückspiegeln.

„Der Markt für Autoersatzteile hat sich in den letzten Jahren deutlich breiter aufgestellt. So bieten inzwischen auch die Hersteller selbst Ersatzteile für Modelle älterer Baureihen an, die eine sogenannte zeitwertgerechte Reparatur ermöglichen“, sagt Arnulf Thiemel vom ADAC-Technikzentrum Landsberg http://adac.de gegenüber pressetext. Dem Experten zufolge macht es keinen Sinn, ein Teil einzubauen, dessen Lebensdauer höher ist als die des gesamten Autos.

Laien neigen zur Selbstüberschätzung

Ein weiterer Pluspunkt für die Online-Autoersatzteilhändler ist zudem die Bestellmöglichkeit rund um die Uhr im Internet. Ob der Selbsteinbau der Teile im Fahrzeug mit Anleitungen aus dem World Wide Web für Laien in puncto Sicherheit ratsam ist, beurteilt der ADAC kritisch. „Vom Einbau sicherheitsrelevanter Teile sollten Laien die Finger lassen – auch unter Vorlage einer Anleitung. Hinzu kommt das Problem, ob die Teile auch wirklich passen“, rät Thiemel.

Das „Do it yourself“-Prinzip kann dem Fachmann zufolge jedoch bereits bei der Bestellung scheitern. Denn oft geht selbst unter Angabe der Fahrgestellnummer nicht eindeutig hervor, welches Ersatzteil für die Bestellung infrage kommt. Der ADAC rät Kunden, die sich nicht sicher sind, nur Teile zu bestellen und auszutauschen, bei denen die Zuordnung einfach ist. Um Kosten zu sparen lohnt sich aber auch der Rückgriff auf Industrie-aufbereitete Ersatzteile.

(Ende)

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